Studium Die Qual der Wahl nach dem Abitur

Ein Studium zu beginnen bedeutet bestenfalls Freiheit. Doch für viele 17-jährige Abiturienten gilt das dieser Tage nicht. Wer minderjährig ist, darf keinen Mietvertrag unterschreiben und sich noch nicht mal für den Hochschulsport anmelden. Hinzu kommt die persönliche Reife: Will ich wirklich ausziehen, Freunde und Familie zurücklassen und eine Entscheidung treffen, die meinen weiteren Lebensweg prägen wird?

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Programm gegen Fachkräftemangel

Seit mehr als drei Jahren gibt es das Sachsen-Anhalt-Forum. Darin arbeiten Landesregierung, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften zusammen, um Probleme zu besprechen und nach Lösungen zu suchen. Am Montag kam die Runde in Magdeburg zusammen, um über den Fachkräftemangel zu beraten. Beschlossen wurde ein 13-Punkte-Plan. Dazu gehören ein Ausbildungsprogramm für Studienabbrecher und eine Werbekampagne bei Abiturienten für Lehrstellen.

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Experten: Deutschland muss sich mehr um internationalen Nachwuchs kümmern

Fast die Hälfte der Studierenden aus dem Ausland bricht ihr Studium vorzeitig ab, und auch von den Absolventen bleibt nicht mal jeder Zweite im Land. Experten schlagen deswegen jetzt Alarm: Deutschland müsse sich mehr um den internationalen Nachwuchs kümmern, forderte am Mittwoch der wirtschaftsnahe Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft bei der Vorstellung seines Hochschulbildungs-Reports.

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Mut zum Absprung – „Allianz für Fachkräfte“ unterstützt Studienabbrecher dabei, neue berufliche Wege einzuschlagen

Bill Gates hat keinen! Genauso wenig wie Anke Engelke, Günter Jauch oder Mark Zuckerberg: Sie alle eint, dass sie kein abgeschlossenes Studium vorweisen können. Trotzdem haben sie ihren Weg gemacht, sind erfolgreich und prominent. Und damit der Beweis dafür, dass es auch ein Leben nach der Uni gibt.

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Marktgerecht studieren: Das kann auch daneben gehen

Die Entscheidung für ein Studium ausschließlich an Vernunftfragen auszurichten ist so eine Sache. Meist bedeutet das entweder in Richtung Mangelberufe zu marschieren (Stichwort MINT) oder sich im Zweifelsfall auf ein vermeintliches „Universalfach“ wie BWL und Co. zu stürzen. Damit kann man ja schließlich alles machen. Viele Möglichkeiten = kann nicht schief gehen. Toll!

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Dem Uni-Bachelor geht es an den Kragen

Laut Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags wächst in der Praxis die Unzufriedenheit über die Bachelor-Absolventen. Waren 2011 noch 63 Prozent der Betriebe zufrieden, ist diese Zahl jetzt auf 47 Prozent gesunken. Es fehlt immer mehr an methodischen, sozialen, und persönlichen Kompetenzen. Das vernichtende Urteil: durchgefallen!

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